SIEBZEHNTER DEZEMBER

Laufen von A bis Z mit dem FITforLIFE Dossier! Nimmst du dir immer wieder vor demnächst mit dem Laufen zu beginnen? Es gibt viele Gründe warum man laufen möchte. Hobby, sportliche Ziele, Gewichtskontrolle,  gesünder leben wolle, mehr Bewegung im Alltag, etc. Warte nicht bis morgen mit deinem Laufstart. Beginne heute!

Im Laufdossier, welches mir von FITforLIFE für meinen Adventskalender zur Verfügung gestellt wurde findest du wichtige Tipps und Ratschläge rund ums Lauftraining. Das Dossier ist übrigens auch äusserst spannend zu lesen, wenn man schon länger läuft!csm_Dossier_Laufen_84beb5ef9c

Das 32-seitige Dossier „Laufen von A bis Z“ mit den besten Tipps von Viktor Röthlin kann auf www.fitforlife.ch für Abonnenten zum Spezialpreis von Fr. 5.- bestellt werden (Nichtabonnenten zahlen Fr. 10.-). Auslieferung solange Vorrat. Preisänderungen sind vorbehalten. Dem Dossier wird ein Einzahlungsschein beigelegt. 

Das kleine Heft beinhaltet folgende Themen:

  • Laufen ist gesund
  • So gelingt der Einstieg
  • Variation macht stark
  • Der 30-Minuten-Testlauf bringt wichtige Erkenntnisse
  • Der Laufstil ist sehr persönlich
  • Sinnvolle Verteilung der Trainingsinhalte
  • Viktor Röthlin gibt Tipps
  • Entscheidende Schuhwahl
  • Ernährung
  • Bekleidung
  • Gruppentrainings, Infos, Links

Gehst du noch oder läufst du schon? Erzähl mir von deinem Laufeinstieg und gewinne mit etwas Glück das Laufdossier. Ich freue mich über zahlreiche Laufgeschichten! Wie immer wird die Gewinnerin/der Gewinner am nächsten Morgen hier im Kommentarfeld und auf Twitter bekannt gegeben. 

Adventskalenderhinweis

 

Ana

About Ana

Auf www.waytoirongirl.ch findest du alles Wissenswerte zum Thema Triathlon - weil Triathlon mehr als nur (m)ein Hobby ist!

6 thoughts on “SIEBZEHNTER DEZEMBER

  1. Ich habe vor ca. 14 Jahren das laufen angefangen und gleich wieder aufgehört. Ich fands schrecklich. Ich war ständig aus der Puste und hatte einen roten Kopf. Ich habe es überhaupt nicht verstanden, was die Leute daran toll oder auch entspannt finden konnten. Irgendwann hat mir dann eine Freundin, die bereits Triathlon gemacht hat, eine Pulsuhr gegeben und gemeint, ich solle damit mal trainieren. Gesagt, getan. Es lief toll. Der Erfolg und die immer längeren Läufe bereiteten mir Spaß und gaben mir Energie. Um noch besser zu werden, hab ich mich dann bei einer professionellen Laufvorbereitung zum ersten Halbmarathon beworben und bin promt dabei gewesen. Hier wurde mir ein Trainingsplan erstellt und ich wurde gut vorbereitet. Mit Stolz hab ich das Ziel auch erreicht.
    Und nach 3 Schwangerschaften musste für die gute Figur hart gearbeitet werden. Laufen, laufen, laufen und das mit ganz großer Freude. Nach der dritten Schwangerschaft hatte ich dann auch den Triathlon für mich entdeckt. Und auch hier habe ich einige Wettkämpfe bestritten. Im Jahr 2014 habe ich dann auch meinen ersten Marathon gefinisht. 2015 bin ich 2 weitere Marathons gelaufen. Berlin und 4 Wochen später dann Frankfurt. Mein Ziel für 2016 ist mein erster Ultra. Ich freu mich drauf und genieße das laufen solange ich es kann.

    1. Liebe Bibi, vielen Dank für deinen tollen und ergreifenden Kommentar! Er zeigt einmal mehr, wie sehr es sich lohnt dran zu bleiben, hart zu sein und seine Ziele zu verfolgen. Dazu gibts schon ganz bald einen Adventskalenderbeitrag! Ich wünsche dir, dass du weiterhin viel Freude am Laufen hast und mit so viel Herzblut bei der Sache bleibst!

      1. Vielen Dank Ana! Eigentlich schade, hätte gerne ein paar Geschichten gelesen. Aber ich freu mich über den Gewinn!! Adresse geht gleich raus!! Lg

  2. In meiner Jugend habe ich einige Sportarten ausprobiert. Zur Leichtathletik kam ich dann, da mein damaliger Sportlehrer mein anscheinend vorhandenes Talent entdeckte und meinte, dass ich doch mal in einen Verein gehen solle. Gerade Sprint und Weitsprung haben mir sehr viel Spaß gemacht, längere Strecken versuchten wir aber allesamt zu vermeiden und haben zeitweise sogar beim Einlaufen getrickst. 🙂
    Dann kam die erste Freundin und schwupps gab es wichtigeres als zum Training zu gehen.
    So vergingen die folgenden Jahre sportfrei und der Bauch wuchs. In der Uni wollte ich dann endlich mal wieder was machen und so ging ich zum kostenlos angebotenen Leichtathletikkurs, der mir, da im Winter nur ein Mal die Woche angeboten, bei meinem „Bauch weg und fit werden“ Plan nicht viel weiter half. Also musste noch was nebenbei her und so versuchte ich mich mal am Laufen im Park (damals war es wahrscheinlich eher noch Joggen 😉 ). Nach einem Jahr kamen dann die ersten Volksläufe, bei denen der Ehrgeiz gänzlich erwachte. Und so versuchte ich immer schneller zu werden, was jedoch schnell zur Resignation führt, da die Bestzeitsteigerungen ja mit steigender Leistung bekanntlich immer geringer ausfallen und schwerer werden.
    Also war es viel einfacher immer längere Strecken anzugreifen (ausßerdem ist die Anerkennung bei nicht laufenden Bekannten für eine längere Strecke viel höher als für eine schnellere Zeit 😉 ) und so bin ich jetzt beim Marathon gelandet. (ähnlich verhielt es sich übrigens auch beim Triathlon)

    Zusammenfassend mein Grund zu laufen: Einerseits bin ich anscheinend etwas talentiert (wodurch mich die Wettkampfergebnisse motivieren) und andererseits muss ich meine regelmäßigen Süßigkeitenexzesse kompensieren um nicht wieder so auseinander zu gehen. 🙂

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