DREIZEHNTER DEZEMBER

Ich meine mich zu erinnern, dass ich schon öfters geschrieben habe, dass der Sonntag mein fixer Ruhetag ist. Daran gibt es auch überhaupt nichts zu rütteln – meistens jedenfalls. Am Sonntag steht die Familie im Vordergrund und wenigstens ein Ruhetag pro Woche kann ja nicht schaden. Aber wozu sind denn die Ruhetage eigentlich gut?

Ruhetage sind der Schlüssel zum Erfolg. Wer seinen Körper öfters mal an die Belastungsgrenze bringt, soll ihm auch genügend Zeit zur Erholung geben. Die Belastungs- bzw. Entlastungstage können nach unterschiedlichen Prinzipien gestaltet werden. Am Häufigsten wird das 3.1 oder 2:1-Prinzip angewendet. 3:1 heisst 3 Trainingstage gefolgt von einem Ruhetag, 2:1 bedeutet folgerichtig 2 Belastungstage und ein Ruhetag. Wenn die Trainingstage dann noch ein wachsendes Anforderungsprofil aufweisen, kann der grösstmögliche Nutzen aus Aktiv- und Passivphase gezogen werden.

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Ruhetage sind wichtig, damit sich der Körper vollständig von den Belastungen erholen kann. Natürlich erholt sich unser Körper auch im Anschluss an ein Training und über Nacht, allerdings kann es gelegentlich vorkommen, dass man sich nicht vollständig erholt, am nächsten Tag mit einer weiter Einheit startet und sich so die körperliche Erschöpfung weiter aufsummiert. Überlastungen sind die Folgen, im schlimmsten Fall entstehen so Verletzungen, man zieht sich Infekte zu oder gerät in ein klassisches und langwieriges Übertrainingssyndrom.

Also am besten einfach Pause machen, kein schlechtes Gewissen haben und den Ruhetag voll und ganz geniessen. Anfangs kann es sein, das Langeweile aufkommt. Vielleicht helfen euch diese Tipps dagegen:

  • Lecker Frühstücken mit der Familie oder Freunden
  • Einen tollen Ausflug machen
  • Füsse hoch legen und ein gutes Buch/eine Zeitschrift lesen
  • Einen Wellnesstag einlegen
  • Etwas ganz neues ausprobieren
  • Die Seele baumeln lassen
  • etc.

Mein Ruhesonntag läuft in der Regel so ab, dass wir ein ausgedehntes Familienfrühstück geniessen, einen Ausflug machen oder einen langen Familienspaziergang und einfach den Tag und die gemeinsame freie Zeit geniessen. Abends wird lecker gekocht und danach lassen wir das Wochenende ganz gemütlich auf dem Sofa ausklingen. Heute ist es wieder so weit und ich freue mich, den Dritten Adventssonntag mit meinen zwei Liebsten auf dem Weihnachtsmarkt zu verbringen und am Abend faul auf dem Sofa zu liegen während mein Mann und unsere Tochter den Christbaum schmücken!

Euch allen einen schönen 3. Advent! Und nicht vergessen, lasst euch einfach mal hängen!

Heute gab es nichts zu gewinnen, vielleicht morgen wieder! Komm doch einfach vorbei und klicke auf das passende Türchen im Adventskalender. Möglicherweise erwartet dich dort eine kleine Überraschung!

Adventskalenderhinweis

 

Ana

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